Utopie ist Kunst aus dem Weltall

Jörg A. Pohlmann ist ein Künstler der mikroKunst, kleiner geht nicht. Malen und zeichnen, die künstlerische Darstellung unseres Universums ist inzwischen zu einer seiner Lebensaufgaben geworden. Die Art von Pohlmann ist ein ständiger Seiltanz zwischen Realität und Utopie, Farb und Formgebung, Inspiration und Träumen.

Die künstlerische Geschichte von Pohlmann hat sich bereits über zwei Jahrzehnte weiterentwickelt. Begonnen hat alles mit Papier und Bleistift im Krankenhausbett. Durch enorme Präzision, Perfektion und die ständige Weiterentwicklung der verschiedenen Arbeitsschritte, hat sich die mikroKunst von Pohlmann bis heute zu einer einzigartigen Stilrichtung etabliert.

Pohlmanns Art beschreibt einen Weg, auf dem es Pohlmann während dem kontinuierlichen Schaffen der Werke möglich wird grenzenlose Dimensionen auf einem kleinen Stück Papier festzuhalten. mikroKunst beschreibt ein Verfahren, welches durch Träume, Zeichnen und Malen, Fotografieren und Digitalisieren entsteht.

Alle Kunstwerke haben im Panoramaverhältnis und im Orginal eine Größe von 100x300cm, bzw quadratisch 200x200cm. Aufgezogen, auf einem massiven Keilrahmen, als edle Leinwand und als Kunstdruck ist jedes Kunstwerk im Verhältnis 1 zu 3, beziehungsweise quadratisch als Unikat auch kleiner zum Greifen nah. Dazu kontaktieren Sie mich bitte über meine Angaben im Impressum.

Über Pohlmann und seine Kunst

„Ich fange ein Bild an, weiß aber nicht genau wie es sein wird wenn es einmal fertig ist. Mein Ziel ist es ausdrucksstarke Bilder zu malen, um dadurch dem Betrachter ein hoffentlich besonders positives Gefühl mit auf den Weg geben zu können.
Ich möchte Ihnen die Sterne vom Himmel holen und somit angenehme Energien in die Welt aussenden.

Inspirieren lasse ich mich von den Weiten des Universums, durch die Natur und meine Flugträumen. In meinen Träumen fliege ich manchmal durch den Sternenhimmel und über Galaxien, bunte Wolken und fühle mich dabei so echt, als wäre es die Realität. Gelegentlich sitze ich nachts, von Wolken umhüllt an einer herrlichen Stelle im Himmel, und betrachte von dort die Lichter unserer Erde.

Ich fliege oft alleine. Manchmal habe ich auch einen Begleiter an meiner Seite und ich überlege mir, ob denn nicht dieser jemand vielleicht in dieser Nacht… den selben Traum gehabt haben könnte!? Selbst mit meinem Kater Pelzi bin ich schon zusammen und ohne dabei ein herkömmliches Flugobjekt zu benutzen, im All unterwegs gewesen. Um von der Erde abzuheben und ins Universum zu fliegen, genügen mir ein paar Luftballons, oder ein kleines Brett zum festzuhalten. Gerne möchte ich Sie teilhaben lassen, an meinen Ausflügen in die unendlichen Weiten des Universums.“